Wenn wir uns heute genüsslich im weichen Strandsand räkeln und leicht bekleidet oder im Adamskostüm die Sonne genießen, dann ist es schwer vorstellbar, dass vor gar nicht allzu langer Zeit die Sitten und Gebräuche des Badens noch gänzlich anders waren. Unser kleiner Rückblick auf die Entwicklung der Badekultur auf Rügen bringt Licht ins Dunkel.

„Lost places“ haben etwas Faszinierendes und werden immer wieder gern fotografiert. Im stillen Westen der Insel Rügen gibt es mit der Kultur- und Wegekirche Landow einen Ort, der fast schon verloren schien, heute jedoch dank engagierter Menschen wieder eine Zukunft hat.

Hünengräber und Hügelgräber gehören zweifellos zu den markantesten Bodendenkmalen auf der Insel Rügen. Was es damit auf sich hat und wie sie zeitlich einzuordnen sind, verraten wir Ihnen hier und geben Ihnen außerdem gleich noch Empfehlungen für geführte Touren und einen passenden Buchtipp.

Antiquarische Bücher sind eine Fundgrube an Informationen, an Lebensgefühl und Zeitgeist. Griebens Reiseführer Rügen, seinerzeit erschienen im Berliner Verlag Albert Goldschmidt, gehören zweifellos dazu. Wir haben für Sie die Ausgabe von 1920 – 1921 durchstöbert.

„Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen. Drum nahm ich meinen Stock und Hut und tät das Reisen wählen.“ … Auch zur Verkehrsgeschichte der Insel Rügen wissen die Chroniken einiges Interessantes zu berichten. Wie die Entwicklung sich vollzog und das Reisen im Laufe der Zeit immer komfortabler wurde, verraten wir Ihnen hier.

Reisen bildet. Es bereichert den Geist und öffnet den Blick. Mit seinen 1805 veröffentlichten „Streifzügen durch das Rügenland“ hat der Rüganer Heimatforscher und Hausgelehrte Johann Jacob Grümbke der Nachwelt eine literarische und kulturgeschichtliche Fundgrube von unschätzbarem Wert hinterlassen.