Göhren. Das Ostseebad mit den zwei weiten Stränden
Als wolle uns dieser Badeort auf seine Rolle als »Hauptstadt«
des Mönchgutes aufmerksam machen, präsentiert er uns
gleich am Eingang des Ortes einen unbeschreiblichen Blick über
Hövte und Wieken, weitschwingende Hügellandschaften
und Feuchtwiesen.
Die exponierte Lage des ehemaligen Fischerdorfes erfüllt
jeden Traum eines Urlaubs: Während am Nordstrand Strandleben
rund um Badehose, Sandeimer, Beach-Volleyball und kühle
Getränke pulsiert, stehen am Südstrand die Menschen
im Einklang mit der Natur.
Zeit um versteinerte Fossilien zu suchen, lange Strandspaziergänge
zu unternehmen oder Treibholz zu sammeln. Am Nordstrand lädt
die Bernsteinpromenade zum Flanieren ein, an dem 1925 erbauten
Kurplatz finden im Sommer zahlreiche Konzerte und Veranstaltungen
statt.
Die östliche Spitze, die Nord- und Südstrand zusammen
bringt, ist das 63 m hohe Nordperd, von dem aus man eine herrliche
Aussicht über das Meer genießen kann und von dem
man auch auf den ca. 300 Meter von der Küste entfernten
Buskam (dem größten und bekanntesten deutschen Findling)
schauen kann.